
Simone von Wattenwyl
Mediatorin zertifiziert nach deutschem Mediationsgesetz
Simone von Wattenwyl …
| … | arbeitet als Co-Mediatorin mit Nina Lang Fluri |
| … | hat langjährige Erfahrung in der Begleitung von hochkomplexen Familiensystemen und Pflegeverhältnissen |
| … | ist überzeugt, dass wenn sich Standpunkte verhärten, meist nur noch unbefriedigende Kompromisse entstehen und durch Mediation ein Konsens geschaffen werden kann, der die Interessen und Bedürfnisse der Konfliktparteien miteinbezieht |
| … | ist es ein besonderes Anliegen, die Sichtweise und die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen in familiären Veränderungsprozessen einzubringen; Kinder sollen mit ihren Gedanken, Gefühlen, Sorgen und Wünsche gehört und ernst genommen werden, ohne Verantwortung für die Konflikte oder Entscheidungen der Erwachsenen tragen zu müssen |
| … | leitet als Geschäftsführerin die Fachstelle Wegwarte GmbH |
Ausbildung und Werdegang
| 1993 | Diplom Handelsschule |
| 2010 | Diplom Sozialpädagogin HF |
| 2019 | Abschluss Psychodynamisch-Imaginative Traumatherapie für Kinder und Jugendliche (PITT-KID) |
| 2020 | Abschluss Fachberaterin Psychotraumatologie (SIPT) |
| 2023 | Mediatorin, Konstanzer Schule für Mediation (zertifiziert nach deutschem Mediationsgesetz) |
| 2024 | «Familienmediation intensiv» bei Heiner Krabbe |
| 2026 | clp-Fachperson für Paare und Familien clp-Fachperson für Kinder |
Wann ist eine parallele Elternschaft sinnvoll?
Trennung und Konflikte zwischen Eltern stellen Kinder oft vor grosse Herausforderungen. Wenn die Kommunikation dauerhaft belastet ist, geraten Kinder in Loyalitätskonflikte und fühlen sich unsicher. Dann eignet sich ein paralleles Elternmodell besser. Bei diesem Modell kommunizieren die Eltern möglichst wenig, akzeptieren aber, dass das Kind beim anderen Elternteil unterschiedliche Werte und eine unterschiedliche Erziehung erlebt. Unser Merkblatt zeigt auf, wann diese Form der Organisation sinnvoll ist. Das Dokument steht Ihnen als praktischer Leitfaden zum Download zur Verfügung.